GMV veranstaltet den ersten Workshop zur Aktualisierung der Strategischen Forschungsagenda der EDA im Bereich Luftverteidigung
Am 25. und 26. Februar fand in der GMV-Zentrale der erste Präsenz-Workshop zur Aktualisierung der Strategischen Forschungsagenda (SRA) der Europäischen Verteidigungsagentur (EDA) im Bereich der Luftverteidigungslösungen statt.
Das Projekt, das GMV im Konsortium mit Airbus Defence and Space GmbH, dem Łukasiewicz-Forschungsnetzwerk – Institute of Aviation (ILOT) und dem Königlichen Luft- und Raumfahrtzentrum der Niederlande (NLR – Nationaal Lucht- en Ruimtevaartcentrum) zugesprochen wurde, hat zum Ziel, den aktuellen Stand der technologischen und industriellen Basis der europäischen Verteidigung im Bereich der Luftfahrtsysteme zu bewerten. Auf der Grundlage dieser Analyse wird das Konsortium eine strukturierte Roadmap mit kurz- und mittelfristigen technologischen Prioritäten entwickeln, die als Richtschnur für künftige kooperative Verteidigungsprogramme dienen soll.
Eines der Hauptziele der Initiative besteht darin, eine Angleichung zwischen den operativen Erfordernissen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union und den Kapazitäten der europäischen Verteidigungsindustrie sicherzustellen. Diese Angleichung ist von entscheidender Bedeutung, um kohärente Investitionen zu fördern, die technologische Souveränität zu stärken, die Interoperabilität zu verbessern und die Wirkung künftiger europäischer Entwicklungsprojekte zu maximieren.
Als aktiver Mitwirkender an der Ausarbeitung der aktualisierten Strategischen Forschungsagenda spielt GMV eine führende Rolle bei der Festlegung der technologischen Prioritäten, die die künftigen Verteidigungsfähigkeiten Europas untermauern werden. Dieser erste Workshop, an dem Vertreter von mehr als 20 europäischen Einrichtungen und Ministerien teilnahmen, stärkt die Position von GMV als strategischer Akteur in der europäischen Innovationslandschaft im Verteidigungsbereich, indem GMV den technischen Austausch auf hoher Ebene erleichtert, neue Allianzen fördert und zur Definition künftiger Kooperationsinitiativen beiträgt.
Das Projekt begann offiziell im letzten Quartal 2025 und wird bis Ende 2026 laufen. Das Programm wird mit weiteren Workshops in den Räumlichkeiten der anderen Konsortiumsmitglieder fortgesetzt, die durch strukturierte Online-Diskussionen zwischen den verschiedenen Technology Building Blocks (TBB) ergänzt werden.