GMV trägt zur internationalen Debatte über PNT-Technologien bei

PNT2026

Vom 4. bis 6. Februar veranstalteten das Australische Institut für Navigation (AIN) und das Institut für Navigation - Globale Navigationssatellitensysteme (IGNSS) gemeinsam die „PNT2026“, eine Veranstaltung zu Positionierungs-, Navigations- und Zeitsynchronisationstechnologien (PNT), an der GMV zusammen mit anderen Organisationen und Einrichtungen des Raumfahrtsektors teilnahm.

Zu der in Sydney abgehaltenen Veranstaltung trafen Experten aus aller Welt ein, um die neuesten Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich der PNT-Technologien zu erörtern, z. B. alternative PNT-Lösungen, die Resilienz von GNSS sowie potenzielle Risiken wie Jamming und Spoofing.

GMV war dabei durch José Caro, Direktor des Bereichs Erweiterte Navigationssysteme und -dienste, sowie die Ingenieure Antonio González und Inés Fandos aus dem Bereich Satellitennavigation vertreten. Antonio González präsentierte Fortschritte bei der Erkennung von Jamming und Spoofing sowie bei der Lokalisierung mit Hilfe von Techniken, die auf künstlicher Intelligenz basieren, und Inés Fandos sprach über die aktuellen und künftigen Möglichkeiten der präzisen Positionsbestimmung (PPP) durch SouthPAN, das GNSS-Erweiterungssystem für den Südpazifik. In zwei Vorträgen erörterte José Caro die Bewertung der Leistung von SouthPAN im Zeitraum 2022-2025 und die Resilienz von Zweifrequenz-SBAS-Systemen (DFMC) gegenüber extremen ionosphärischen Phänomenen, wobei er die operativen Vorteile dieser Dienste hervorhob.

Dabei stellte GMV reale Anwendungsfälle vor, was gemeinsam mit den anderen Teilnehmern dazu beitrug, die Diskussion über die Rolle der PNT-Technologien in so unterschiedlichen Bereichen wie Industrie, Forschung und Verteidigung sowie über die damit verbundenen Herausforderungen und die neuesten Innovationen zu bereichern.

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