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GMV entwickelt ein System zum Erkennen von Störungen in der Satellitenkommunikation

20/05/2026
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Angesichts des stark wachsenden Verkehrsaufkommens in der Umlaufbahn wird die von der ESA kofinanzierte Lösung die Sicherheit und Resilienz der Weltraumkommunikation verbessern.

Die zunehmende Anzahl von Satelliten in der Umlaufbahn bedeutet eine stärkere Beanspruchung des Funkspektrums, einer begrenzten und für die Satellitenkommunikation wichtigen Ressource.

focusear

GMV entwickelt ein neues System zur Überwachung des Funkfrequenzspektrums, das in der Lage ist, Störungen in den wichtigsten, derzeit von Kommunikationssatelliten genutzten Frequenzbändern zu erkennen und deren Ursprung zu analysieren. Das Projekt wird von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) im Rahmen ihres Programms ARTES mitfinanziert.

Für den Raumfahrtsektor kommt die Initiative zu einem besonders wichtigen Zeitpunkt. In den letzten Jahren hat die Zahl der Satelliten in der Umlaufbahn vor allem durch den Aufbau großer kommerzieller Konstellationen stetig zugenommen. Während es 2019 rund 2.000 aktive Satelliten gab, sind es jetzt mehr als 14.000, und Prognosen zufolge wird diese Zahl in den nächsten zehn Jahren weiter rapide ansteigen.

Dieses Wachstum bedeutet auch einen erhöhten Druck auf das Funkspektrum, eine begrenzte, aber für eine sichere Satellitenkommunikation unerlässliche Ressource. In diesem Zusammenhang ist die Fähigkeit, Interferenzen zu erkennen, Störungen zu vermeiden und die Frequenznutzung zu optimieren, von entscheidender Bedeutung, um die Kontinuität und Zuverlässigkeit der Raumfahrtdienste zu gewährleisten. „Wir erleben einen beispiellosen Anstieg der Zahl der Satelliten in der Umlaufbahn, was die Komplexität der Weltraumumgebung erhöht. Mit zunehmender Belegung des Orbits steigen auch die Funkstörungen und das Risiko, dass sie kritische Kommunikationsdienste beeinträchtigen“, bestätigt María Antonia Ramos, Leiterin STM-Politik und Geschäftsentwicklung bei GMV.

Die von GMV entwickelte Lösung wird die gebräuchlichsten Frequenzbänder für die Satellitenkommunikation überwachen und mit verschiedenen Arten von Sensoren, sowohl satellitengestützten als auch bodengestützten, kompatibel sein. Um anormale Signale besser erkennen und charakterisieren zu können, wird das System auch andere Informationsquellen wie meteorologische Daten, Orbitalkataloge bzw. Aufzeichnungen über genehmigte Frequenzen einbeziehen.

Im Rahmen des Projekts wird ein Anwendungsfall für die Erkennung und Lokalisierung von Störungen unter Einsatz fortgeschrittener Techniken zur Analyse realer und simulierter Hochfrequenzdaten in niedrigen und geostationären Umlaufbahnen entwickelt. Mit der Plattform lassen sich dann legitime Emissionen von möglichen Störsignalen unterscheiden, die die Sicherheit oder Verfügbarkeit der Weltraumkommunikation beeinträchtigen könnten.

Zusätzlich zu den Überwachungsfunktionen wird das System Analyse- und Simulationswerkzeuge zur Unterstützung von Satellitenbetreibern, Regulierungsbehörden und Regierungsstellen bei der Entscheidungsfindung enthalten.

Das Projekt baut auf den bisherigen Erfahrungen von GMV bei der Überwachung und dem Management der Weltraumumgebung auf. Es stützt sich dabei insbesondere auf Technologien, die für das Netz passiver Funkantennen des Unternehmens zur Bestimmung von Umlaufbahnen Focusear und für Ecosstm®, die Software-Suite des Unternehmens für Dienstleistungen zur Überwachung und Lageerfassung im Weltraum entwickelt wurden.

Umgesetzt wird die Initiative in Zusammenarbeit mit der Polytechnischen Universität Madrid entwickelt, die fortschrittliche Forschungs- und Algorithmuskapazitäten zur Verfügung stellt, sowie mit Hisdesat, das  seine Sichtweise als erfahrener Satellitenbetreiber und potentieller Nutzer der Lösung beisteuert.

„Wir bei GMV möchten unseren Kunden einen immer umfassenderen Blick auf die Weltraumumgebung bieten und dazu Funktionen zur Orbital- und Spektralüberwachung miteinander verknüpfen. Unser Ziel ist es, auf dem Weg hin zu einem ganzheitlichen Verkehrsmanagement im Weltraum weiter voran zu schreiten, das die Erkennung und Charakterisierung von Störungen in die bestehenden Kollisionswarndienste einbezieht, damit die Betreiber Entscheidungen treffen können, die eine sichere Nutzung des Weltraums gewährleisten", unterstreicht Ramos.

Weitere Informationen:

Kommunikation & Medienarbeit

[email protected]

esa

Die in diesem Dokument geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die offizielle Meinung der Europäischen Weltraumorganisation wider.

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