Startseite Kommunikation Nachrichten Zurück New search Datum Min Max - Alle -NachrichtPressemitteilung Luftfahrt Automobilindustrie Unternehmen Cyber-Sicherheit Verteidigung und Sicherheit Finanzen Gesundheitswesen Industrie Intelligente Verkehrssysteme Digitale öffentliche Dienste Dienstleistungen Raumfahrt Weltraumsicherheit 5. Internationaler Kongress KePASSA 2022 07/07/2022 Teilen Die Universität von La Rioja in Logroño (Spanien) war erneut Gastgeber des internationalen Kongresses KePASSA (Key Topics in Orbit Propagation Applied to Space Situational Awareness), einem Treffpunkt für Experten und Forscher auf dem Gebiet der Orbitalausbreitung, die für das sichere Management des Weltraums eingesetzt wird. GMV war Teil des Referentenprogramms dieser fünften KePASSA-Ausgabe vom 22. bis 24. Juni. Während der Tagung stellten GMV-Kollegen in zwei Vorträgen ihre Arbeiten zur Katalogisierung von Teilen, die sich von Objekten in Umlaufbahnen lösen, und zur Analyse der Kovarianz zur Vorhersage möglicher Kollisionen mit solchen Objekten vor. Im ersten dieser Vorträge mit dem Titel „Bringing in break-up events within a space objects catalogue" (Einbringung von Fragmentierungsereignissen in einen Katalog von Weltraumobjekten) wurde der Prozess der Erstellung und Pflege von Katalogen von Weltraumobjekten nach Fragmentierungsereignissen oder Kollisionen zwischen Satelliten vorgestellt, wie z. B. am 15. November während eines russischen Waffentests, bei dem eine Wolke aus mehr als tausend Fragmenten entstand. Das zweite Projekt, „Covariance determination for uncertainty realism in collision probability estimates" (Kovarianzbestimmung für realistische Unsicherheiten bei der Schätzung von Kollisionswahrscheinlichkeiten), stellt Methoden zur Verbesserung der Berechnung von Kollisionswahrscheinlichkeiten zwischen Weltraumobjekten vor, indem es die Realitätsnähe der mit Bahnvorhersagen verbundenen Unsicherheiten verbesserte. Die Gruppe für wissenschaftliches Rechnen (GRUCACI) der Universität La Rioja hat diese internationale Konferenz in Zusammenarbeit u. a. mit dem Nationalen Zentrum für Weltraumstudien (CNES), dem Französischen Institut für Himmelsmechanik und Ephemeridenberechnung (IMCCE) und dem Zentrum für wissenschaftliches Rechnen und technologische Innovation (SCoTIC) der Universität La Rioja organisiert und wurde von europäischen Innovationsfonds und der spanischen Regierung finanziert. Teilen Verwandt Weltraumsicherheit News Hera absolviert auf ihrem Kurs zum Didymos-System erfolgreich eines ihrer wichtigsten Manöver Weltraumsicherheit News Projekt MANPATTERN zur Verbesserung der Sicherheit des Satellitenbetriebs läuft an Weltraumsicherheit News GMV untersucht den künftigen europäischen Marktplatz für Dienstleistungen zur Überwachung und Verfolgung im Weltraum